Always in Love (Weston-High-Reihe #3) By Emma Winter

Always

*Inhalt*
Sasha und Ben hatten es in der Vergangenheit nicht einfach und es soll nicht besser werden: als endlich alle Widrigkeiten überstanden scheinen  und sich die beiden auf ihr Studium vorbereiten, erleidet Bens Vater einen schweren Herzinfarkt und Ben muss von einer auf die andere Sekunde die Firma übernehmen... Daraufhin steht er massiv unter Druck, hat kaum noch Zeit für seine Freundin und schon bald stellt sich die Frage, ob die beiden wirklich füreinander bestimmt sind... 

*Erster Satz des Buches*
Seine Worte lösen Schmerzen aus.
EMMA WINTER - ALWAYS IN LOVE, POS. 126

*Meine Meinung*
Always in Love ist der dritte Band der Weston High - Trilogie vom Emma Winter. 

Nachdem mit Hopelessly in Love endlich ein zweiter Band kam, der mir ein gutes Stück besser gefiel, als der erste Band, erhoffte ich mir, dass sich nun ein weiterer Aufwärtstrend abzeichnen würde. Ich wünschte mir eine persönliche Entwicklung der Charaktere und besonders auch eine Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen, besonders derer zwischen Sasha und Ben.

Leider wurde ich jedoch auf ganzer Linie enttäuscht, denn die einzigen Charaktere, die sich wirklich entwickelten und an ihrer Beziehung arbeiteten, waren June und Jess - eigentlich zwei Nebencharaktere. 

Ben und Sasha haben aus den Problemen und Trennungen in ihrer Beziehung rein gar nichts gelernt. In Always in Love haben wir genau dieselben Schwierigkeiten und Kommunikationsprobleme, wie im ersten Band der Reihe und man könnte annehmen, dass die beiden inzwischen wüssten, wie man aufeinander zugeht. Aber Pustekuchen. Ich erwarte ja gar nicht, dass man im zarten Alter von 17/18 Jahren weiß, wie das Leben läuft und immer supervernünftig handelt... aber spätestens wenn ich mich das erste Mal von meinem Partner getrennt habe/verlassen wurde, weil irgendetwas nicht klappt, das dann massiv bereue und Besserung lobe - dann gebe ich mir doch auch zukünftig etwas mehr Mühe, gerade weil es mir wichtig ist? Dann versuche ich doch, etwas an meinem Verhalten zu ändern und das Ganze irgendwie in geregeltere Bahnen zu bekommen. Sollte man meinen. 

Ebenso schlimm wie die beiden Hauptcharaktere fand ich das ständige Drama... nicht nur, dass die Geschichte um Sasha und Ben grundsätzlich nur aus Dramen besteht, aber in diesem Band kommt das Ganze zum Höhepunkt. Ohne Spoilern zu wollen, aber gerade vertragen, geht das Schauspiel von vorne los. 

Handlungsstränge, die einmal begonnen wurden, tauchten teilweise einfach nie wieder auf, bzw. Charaktere verschwanden in der Versenkung (Carolin? Elliot?) und wenn sie dann mal wieder auftauchten, fragte man sich hinterher, ob es das jetzt gewesen ist, oder ob da noch mehr kommt.

Das Ende ist der reinste What the F**k Moment, denn es kommt wie es kommen musste: keine große Aussprache und alles ist wieder gut. Dann klappt man das Buch zu und weiß genau: wären das reale Personen, ginge es in 3 Wochen von vorne los, weil sie nichts daraus gelernt haben. 

Positiv zu erwähnen ist der Schreibstil, der mir mit seiner locker-leichten und spritzigen Art nach wie vor gut gefällt. Er ist bildhaft und weckte so manches Mal den Kaffeedurst in mir, ebenso wie die Lust, Yale einmal einen Besuch abzustatten.

*Infos zum Buch*
Seitenzahl: 337 Seiten
Verlag: Ullstein Verlag
ISBN: 978-3864931321
Preis: 12,99 € (Broschiert) / 8,99 € (Ebook)

Reihe: 
Crazy in Love
Hopelessly in Love
Always in Love

*Infos zur Autorin*
Hallo, ich bin Emma, willkommen auf meiner Autorenseite!Seit ein paar Jahren lebe ich mit meinen Büchern und meinem Hund in Berlin, aufgewachsen bin ich aber im Rheinland. Seit ich halbwegs das Alphabet beherrsche, habe ich mir Geschichten ausgedacht und aufgeschrieben. Am liebsten über die Liebe und ihre Umwege, den Mut, den man für sie braucht, darüber, was sie mit einem macht, vor allem wenn man gar nicht mit ihr rechnet. Über Konfetti im Bauch und Chaos im Kopf und diesen magischen Moment kurz vor dem ersten Kuss ... Die Ideen für meine Geschichten kommen oft ganz spontan, auf Reisen, beim Leute-Beobachten im Café oder nach einem Gespräch mit einer guten Freundin. Ich bin gespannt zu hören, was ihr über meine Bücher denkt. (Quelle: Verlagshomepage)

*Fazit*
Hätte man dieses Werk drastisch gekürzt und in die beiden Vorgängerbände gepackt, hätte man sich diesen dritten Band wahrlich sparen können.

Wertung: 2 von 5 Sterne! 

Always in Love (Weston-High-Reihe #3) Autor: Emma Winter
Titel: Always in Love
Genre: Young Adult
Verlag: Ullstein Verlag
Erscheinungsjahr: August 2020


Kurzbeschreibung:
Nach allem, was Ben und Sasha zusammen durchgemacht haben, glaubt Sasha eines ganz sicher zu wissen: Sie liebt Ben über alles und möchte ihn nicht so einfach aufgeben, denn die beiden sind füreinander bestimmt. Doch können sie je wirklich zusammen sein und ihre gemeinsamen Hürden überwinden?
Denn gerade, als sie gemeinsam ihr Studium in Yale beginnen wollen, passiert das Unvorstellbare: Bens Vater erkrankt schwer. Statt wie erträumt Journalismus zu studieren, muss Ben nun von einem Tag auf den anderen das Familienunternehmen übernehmen und unter dem Druck der neuen Herausforderung verändert er sich immer mehr. Nichts erinnert mehr an den jungen Mann mit den großen Träumen, der die Welt verbessern wollte und dem der ganze Luxus, mit dem er aufwuchs, nichts bedeutete. Und dann muss sich auch Sasha fragen, ob die Welten, aus denen sie beide stammen, nicht doch zu unterschiedlich sind.


Die Charaktere:
Sasha
Sasha ist eine sehr starke Person, die ihre Ziele klar vor Augen hat. Ihr erstes Ziel ist es ihren geliebten Ben wieder zubekommen und ihr zweites großes Ziel ist die Yale University. Man merkt im letzten Teil der Weston High Reihe das si wirklich um Ben kämpft und ihr dabei nichts peinlich ist und das zeugt schon von sehr großer Stärke.
Ich mag ihre Art sehr und habe sie im Buch lieb gewonnen.

Ben
Aus Ben bin ich nicht so schlau geworden. Er kommt aus gutem Hause, hat sich aber von seinem Vater abgewendet und hat eigentlich kaum Vertrauen in die anderen Menschen. Er hat sich bewusst gegen eine Karriere bei seinem Vater und ein Medizinstudium entschieden und möchte lieber Journalismus studieren.

Rezension:
Ich danke Netgalley und dem Forever Verlag das ich dieses Rezensionsexemplar kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen habe.
Ich muss ehrlich sagen das ich noch nicht mal wusste das es noch zwei weitere Teile davon gibt und wusste somit auch nichts von der Vorgeschichte der beiden Protagonisten.
In diesem Buch passiert sehr viel, dennoch muss ich sagen das mir die vielen Streitereien der beiden Protagonisten zu viel war. Es war sehr langatmig und eigentlich bestehen die ersten Kapitel nur aus den Streitereien von Ben und Sasha. Ich meine okay die Protagonisten sind auch erst 18 Jahre alt, aber trotzdem muss so ein hin und her nicht sein. Echt schade denn eigentlich hatte mir der Klappentext schon zugesagt. Ebenso das ständige Drama der beiden. Ich denke wenn man sich einmal getrennt hat und dann doch nochmal zusammen kommt, dann arbeitet man doch an der Beziehung. Aber bei diesem Buch ist das leider nicht so.
Ich finde es auch sehr schade das begonnene Handlungsstränge gar nicht weitergeführt wird, zum Beispiel die Sache mit Caroline und der vorgelogenen Schwangerschaft.
Das Ende ist echt komisch, denn es endet ohne das es eine Aussprache zwischen Ben und Sasha gibt- und plötzlich ist alles wieder gut. Häh was- wenn es dann doch noch einen Teil geben würde, würde der ganze Streit dann wieder von vorne los gehen?
Man muss sich selbst als Paar auch einfach manchmal eingestehen das man nicht zusammen passt und dann eben getrennte Wege gehen. Vielleicht wäre das bei den beiden besser gewesen.

Mein Fazit:
Ich kann das Buch für mich persönlich nicht weiter empfehlen. Ich mochte das viele Drama nicht und leider bestand dieser dritte Teil nur aus Drama. Always in Love (Weston-High-Reihe #3) Meiner Meinung nach der beste Teil der Trilogie! Absolutes Gefühlschaos aber unfassbar schön. Always in Love (Weston-High-Reihe #3) Inhalt:

Nach allem was Ben und Sasha durchgemacht haben, glaubt Sasha ganz sicher, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch können sie jemals zusammen sein? Denn gerade, als sie ihr Studium an Yale beginnen wollen, kommt Bens Vater schwer erkrankt ins Krankenhaus. Ben muss von einem Tag auf den anderen das Familienunternehmen übernehmen, was natürlich nicht so einfach ist. Durch den Druck und den Stress verändert er sich zusehends. Nichts erinnert mehr daran, dass er eigentlich große Träume gehabt hat, Journalismus studieren, die Welt verbessern wollte. Und Sasha muss sich immer mehr fragen, ob ihre Welten nicht doch zu verschieden sind.

Meinung:

Leider muss ich feststellen, dass ich mich durch den dritten Band der Weston High Reihe eher quälen musste. Das soll nicht heißen, dass das Buch von Grund auf schlecht war. Nein, gar nicht. Denn der Schreibstil ist weiterhin toll, sehr flüssig und gut zu lesen. Auch kann man sich auch in diesem Buch wieder gut in die Charaktere hineinversetzen, sie sind gut beschrieben und auch die Nebencharaktere gefallen mir.

Doch es war mir einfach viel zu viel Drama. Bevor das mit Bens Vater passiert, musste ja noch die Sache vom Cliffhanger des vorigen Buches geklärt und aufgearbeitet werden. Und das war gar nicht so einfach. Somit hatten wir von Beginn an Drama über Drama und das Drama hat auch danach nicht aufgehört. Hier wäre es mal wieder sehr hilfreich gewesen, miteinander zu reden. Und zwar gleich und nicht erst, wenn die Dinge schon total verfahren sind.

Aber wir begleiten auch in diesem Teil nicht nur Ben und Sasha, sondern auch June und ihren Freund. Es war irgendwie immer eine Erleichterung, wenn ein Kapitel über diese beiden kam. Das war eine schöne Abwechslung und lief ohne viel Drama ab, worüber ich sehr froh war.

Insgesamt kann ich deshalb trotzdem 3 Sterne für das Buch vergeben. Und für diejenigen unter euch, die gern viel Drama in Liebesgeschichten haben, ist die Geschichte perfekt! Allerdings muss man schon alle drei Bände der Reihe lesen, um die ganze Geschichte zu kennen.

Fazit:

Mir war es viel zu viel Drama, deshalb musste ich mich durch das Buch eher quälen. Always in Love (Weston-High-Reihe #3) In „Always in love” von Autorin Emma Winter geht es um das junge Paar Sasha und Ben, die nach großen Schwierigkeiten endlich wieder zueinander gefunden haben. Sasha ist sich sicher: Sie und Ben sind für einander bestimmt. Doch dann erkrankt Bens Vater schwer und der geplante gemeinsame Studienbeginn in Yale scheint in ungreifbare Ferne zu rücken. Denn Ben muss Aufgabe übernehmen, denen er nicht gewachsen ist und er verändert sich zunehmend. Und Sasha muss sich fragen, ob ihre beiden Welten nicht doch zu unterschiedlich sind.

Vorweg muss ich sagen, dass ich Band eins und zwei nicht gelesen habe und deshalb stellenweise etwas verwirrt war.

Das Cover ist wirklich schön, es harmoniert sehr gut mit den beiden ersten Bänden und ist schön gestaltet. Auch der Titel gefällt mir sehr gut und vervollständigt die Reihe sehr passend.

Der Schreibstil der Autorin hat mir teilweise ein wenig Schwierigkeiten bereitet. Irgendwie ziehen sich für mich manche Stellen unnötig in die Länge und machen das Lesen etwas anstrengend. Ansonsten ist es vom Satzbau her schön geschrieben und hat keine störenden Wiederholungen oder zu langen Sätze. Die Kapitel sind aus verschiedenen Sichten geschrieben. Wären es nur die Sichtweisen von Sasha und Ben, dann hätte mich das gar nicht gestört, aber es wurden auch Kapitel aus der Sicht von Sashas Freundin June erzählt, was ich teilweise echt unpassend fand. Vorallem wenn man die ersten beiden Teile und daher auch die handelnden Personen noch nicht kennt ist das ziemlich störend für den Lesefluss.

Sasha mochte ich im Großen und Ganzen ganz gerne, denn sie kämpft unermüdlich für ihre Liebe zu Ben und nimmt damit selbst peinliche Aktionen in Kauf. Allerdings fand ich es ziemlich nervig, dass sie einfach irgendwelchen Gerüchten glaubt und nicht mit Ben darüber spricht. Aber sie ist eine sehr ehrgeizige Person und das zeigt sich nicht nur bei ihrem schulischen Weg, sondern auch in ihrem Privatleben. Mit ihrer Familie kam ich teilweise leider gar nicht klar, weil ich die Verhältnisse aus den ersten beiden Teilen nicht kannte.

Ben mag ich auch gerne, denn er versucht aus der glamourösen Welt seiner Eltern auszubrechen und seinen eigenen Weg zu finden. Dass Sasha wegen den Gerüchten nicht mit ihm spricht, sondern anderen mehr glaubt trifft ihn sehr. Auch wenn ich es etwas kindisch fand, dass er sie einfach ignoriert, ist es doch irgendwo nachvollziehbar. Mir hat es gut gefallen, dass er versucht das Geschäft seines Vaters am Leben zu erhalten als dieser im Krankenhaus liegt, obwohl die beiden ziemlich zerstritten sind. Am meisten gestört hat mich eigentlich, dass er die ganze Zeit meinte „Oh ich liebe sie so sehr, aber ich bin nicht gut für sie“. Das war mir etwas zu klischeehaft.

Für mich war das Buch eine ganz schöne Liebesgeschichte mit einigen Höhen und Tiefen. Insgesamt würde ich das Buch auf jeden Fall empfehlen, aber nur, wenn man die Reihe von vorne anfängt. Always in Love (Weston-High-Reihe #3)

Nachdem was Ben und Sasha miteinander erlebt haben glaubt sie zu wissen, das sie füreinander bestimmt sind. Gerade als sie zusammen in Yale ihr Studium beginnen wollen beginnt das unvorstellbare, jene Vater erkrankt schwer. Ben muss von einem Tag auf den anderen das Familienunternehmen übernehmen, statt mit Sasha nach Yale zu gehen.
Meinung
In dritten und letzten Band geht es Turbulent weiter. Dinge überschlagen und Dramen spielen sich ab. Obwohl ich Sasha wie auch Ben sehr mag, bekomme ich so langsam schleudertrauma von den auf und ab,s... langweilig wird es allerdings nie. Aber ich sie alle liebgewonnen Hanna, June, Lucy, Elliot, Nate, und Ben und Sasha. Nicht vermissen werde ich Ben,s engstirnigen Vater und Den arroganten Onkel von Sasha..
Trotz allem spreche ich eine Leseempfehlung für immerhin 3,5 Sterne von mir aus. Always in Love (Weston-High-Reihe #3) Leider habe ich viel zu lange gebraucht um diese Trilogie endlich zu beenden. Dabei muss ich auch sagen, dass ich das Buch zwischenzeitlich vergessen hatte, bzw. mein Buch auch unauffindbar war. Die gute alte (Un)Ordnung.😅

Trotz der Tatsache, dass es nun mehrere Monate her ist, seit ich den zweiten Band gelesen hatte, bin ich dennoch super flüssig wieder in den aktuellen Stand der Story hineingekommen und das spricht definitiv für die ganze Geschichte!

Im ersten Kapitel musste ich zwar durchaus nochmal kurz überlegen was nun am Ende von Band 2 passiert war, aber bereits nach ein paar Seiten war meine Erinnerung wieder klar.
Ich denke, da muss man definitiv sagen, dass die Story rund um Sasha und Ben doch Eindruck bei mir hinterlassen hat, oder vielleicht auch in gewisser Weise originell war. Was ich meine ich folgendes: Eine Romanze mit vielen Höhen und Tiefen ist natürlich nichts neues und hat man so schon das ein oder andere Mal gelesen, doch die Charaktere und deren Umstände scheinen ja in dem Zusammenhang besonders gewesen zu sein, sonst hätte ich mir mit Sicherheit nicht alles so gut merken können.

Nun aber zum eigentlichen Inhalt (selbstverständlich ohne Spoiler).
Auch im Abschlussband der Trilogie gab es wieder viele Höhen und Tiefen und wie auch in den Vorbänden, treffen sowohl Sasha als auch Ben das ein oder andere Mal - man kann es nicht anders sagen - dumme Entscheidungen und das sage ich in aller Liebe.😂❤️

Die beiden sind jung und unerfahren und obwohl sie oftmals “Momente der Klarheit” haben in denen sie sehr reif wirken, gehen sie doch auch immer wieder einen Schritt zurück und ich musste mir durchaus auch mal an die Stirn fassen und denken “Das kann doch jetzt wohl nicht wahr sein.” Besonders Bens Situation und sein Tun und Denken in dieser ganz am Ende des Buches war für mich ein Moment des Augenrollens.😂

Alles in allem war das Buch ein schöner Abschluss zur Trilogie und es gab einige süße Szenen. Es wurde alles aufgeklärt was Fragen aufgeworfen hatte. Es blieb also nichts unbeantwortet - auch das finde ich sehr wichtig wenn es sich um einen Reihenabschluss handelt.

Ich muss sagen, dass mir Junes Kapitel in diesem Band nicht mehr sonderlich viel Mehrwert gegeben haben, aber ich denke auch hier war der Abschluss zwischen den beiden sehr wichtig und es hat mir als Leser doch auch diese Ruhe mitgegeben, dass nun sozusagen alles in trockenen Tüchern ist.

Always in Love hat meine Welt nicht bewegt - leider nicht so wie Band 1, welches immer noch mein absoluter Lieblingsband ist. Dennoch war Always in Love ein schönes Buch, das man gut zwischendurch lesen kann. Ein Buch mit dem man einfach gut abschalten kann. Und genau das ist es was ich aktuell brauche.

Eine Sache muss ich dennoch anmerken. Denn durch das Hin- und Her zwischen den beiden hatte ich zwischendurch doch einen Narren an Elliot gefressen. Ich wünschte er hätte mehr Screentime gehabt und das ein oder andere Mal hätte ich mir sogar gewünscht, dass an dieser Front mehr passieren würde...🙈🙊 Always in Love (Weston-High-Reihe #3) „Eine Liebe, die mehr zerstört, als sie zusammenhält, und bei der man sich nie sicher sein kann, sich nie wirklich fallen lassen kann.
(Ben in Always in love)

Worum geht’s?

Eigentlich sollte alles perfekt sein. Sasha und Ben sind endlich in Yale bei den Vorbereitungskursen und scheinen ihre Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben Doch dann bricht wieder das Schicksal über sie hinein. Zu viele Zweifel scheinen zwischen ihnen zu stehen und immer neue Hindernisse tauchen auf, die ihre Liebe auf die Probe stellen? Dann begeht Sasha gleich zwei folgenschwere Fehler. Dieses Mal ist nicht ihr Herz gebrochen, sondern Bens in tausend Teile zerfetzt. Wird diese Liebe noch eine letzte Chance erhalten oder ist endgültig der Ofen aus?

Always in Love ist als Band 3 der abschließende Teil der Weston High Reihe. Es werden Vorkenntnisse aus Band 1 und 2 benötigt.

Schreibstil / Gestaltung

Auch Always in love verfügt über ein gleichartiges Cover wie seine Vorgänger, dieses Mal allerdings in Türkis. Der angepasste Schriftzug wird beibehalten. Auch hier ist die Reihenzugehörigkeit wieder sofort erkennbar. Wie bereits Hopelessly in Love sind sowohl Sasha als auch Ben Ich-Erzähler, auch June ist als Erzählerin wieder dabei. Sashas Anteil an den Kapiteln überwiegt. Die Geschichte verläuft linear mit einigen kleineren Zeitsprüngen. Die Geschichte setzt direkt am Ende von Band 2 an. Der Schreibstil bleibt ähnlich zu Band 2 recht locker und jugendlich. Das Buch beinhaltet keine explizite Sprache und nicht explizite Intimszenen.

Mein Fazit

Alle guten Dinge sind drei, sagt man. Entsprechend habe ich gehofft, dass Always in love die Reihe angemessen abrundet, abschließt und die noch losen Fäden aus Band 1 und 2 verbindet. Ich möchte nicht lügen: Ich hatte keine sonderlich hohen Erwartungen an das Buch, ich wollte vor allem wissen, wie die Autorin den Cliffhanger aus Band 2 löst und am Ende alles zum Abschluss bringt. Doch trotz nicht wirklich hoher Erwartungen bleibe ich enttäuscht zurück – sowohl von dem Buch als auch von der Reihe als solches.

Ich war ja etwas frustriert, dass wir am Ende von Band 2 regelrecht wieder in einer ähnlichen Situation wie am Ende von Band 1 steckten. Ben und Sasha sind gut dadrin, ihre Beziehung zu sabotieren, keine Frage. Dieses Mal ist es Sasha, die so heftig daneben gehauen hat. Nichts hat sie dazugelernt aus Band 1 und 2, aus ihrer Zeit in der High Society Bostons und vor allem: Sie vertraut Ben kein Stück. Das wird hier zu einem riesigen Problem, was nicht nur zu einem üblen Fehltritt, viel Streit und jeder Menge Zweifel führt. Nein, es führt auch dazu, dass ich angefangen habe, Sasha und Ben nicht mehr als Paar, sondern eher als Katastrophe wahrzunehmen. Am Ende von Band 2 wacht Sasha auf und merkt, was sie getan hat. Doch nicht nur das: Auch ihr Yale-Traum wackelt gewaltigst, als man ihr eine Hiobsbotschaft überreicht. Doppelte Dosis, so gesehen. Noch ehe sie überhaupt verarbeiten kann, was sie und was Ben da fabriziert haben, rennt sie in ihn hinein. Und wie zu erwarten war, explodiert die Bombe – Sasha knallt Ben ihre ganze Wut entgegen. Der ist mehr als perplex, immerhin weiß er von den Anschuldigungen und dem Yale-Dilemma ja noch gar nichts. Doch eins ist klar: So einen heftigen Ausrutscher kann er nicht so einfach wegstecken. Und zack, brechen zwei Herzen und jede Menge Träume. Doch Sasha? Die will nicht kampflos aufgeben. Immerhin hat sie erkannt, dass das größte Problem ihre eigenen Zweifel sind. Hat ihre Liebe noch eine Chance?

Für mich lautet die Antwort ganz klar: Auf gar keinen Fall. Ich gebe ja zu, dass mich das ewige Hin und Her mittlerweile sowieso schon stark genervt hat. Doch jetzt hat Sasha so richtig danebengegriffen und Ben ist – zurecht! – enttäuscht. Dennoch hat jeder das Bedürfnis, Sasha in Schutz zu nehmen, für sie ein gutes Wort einzulegen, ihm zu sagen, dass er ja eine Mitschuld steht und Sashas Überreaktion ja irgendwie verständlich sei. Bitte was?! Ich war fassungslos. Aber gut, kreative Freiheit und so. Jedenfalls entwickelt sich das Buch auf über 200 Seiten in ein „Ben, ich will dich zurück“ und ein „Sasha, ich dich aber nicht“. Zu jeder sich bietenden Gelegenheit schüttet Sasha ihm das Herz aus und Ben lässt keine Chance ungenutzt, ihr zu sagen, dass da nichts mehr ist. Zwar weiß der Leser nach Bens ewigen Gedanken, dass es nicht das fehlende Gefühl oder die Wut über Sashas Tat ist, sondern vielmehr das Bedürfnis, sie zu schützen. Denn sie kommt mit seinem Leben nicht klar, landet immer wieder in schwierigen Situationen und hat etwas Besseres verdient. Die Wahrheit ist aber: Ben hat etwas Besseres verdient. Sasha, die in diesem Teil unglaublich egoistisch und wenig empathisch daherkommt, trägt so dick auf, Ben zurückzugewinnen – flirtet aber zwischendurch mit einem Jungen aus Yale, den sie süß findet und in den sie sich verlieben könnte, wenn doch Ben nicht ihr Herz besetzen würde. Ich war mittlerweile so verwirrt und so wenig gehyped darauf, dass die beiden auch nur ansatzweise wieder zueinanderfinden, dass es wehtat. Natürlich wird hier und da gewaltig an der Kitschschraube gedreht und dann geht alles so ratzfatz, dass man sich schon wieder genervt fühlt, wieso es dann eigentlich 200+ Seiten gebraucht hat, wenn jetzt doch eh nichts besprochen, ausgesprochen oder reflektiert wird. Nichts als heiße Luft, leere Schwüre und fehlende Tiefe.

Tatsächlich ist diese ganze Geschichte mit dem Hin und Her auch so das einzige, was in diesem Buch vorkommt. Ganz wie bei Band 2 wird nämlich der zentrale Yale-Cliffhanger nach gut 20 Seiten schon wieder begraben- Problem erkannt, Problem gelöst, gar kein Problem. Ich verkneife mir an dieser Stelle, dass ich bereits vorher zu 100% vorhersagen konnte, was passiert ist, wer dahinter steckt und wieso das passiert ist. Auch die Maxton-Hall-Parallele lasse ich unkommentiert, weil ich dazu schon zu viel in den anderen Rezensionen gesagt habe. Jedenfalls ist das ganze Buch unter dem Thema „Den Scherbenhaufen wieder kitten“ ausgelegt, es gibt irgendwie kein Drumherum. Zwar kommt Sashas Mutter, es wird ein wenig mit der Granny geplaudert, am Rande noch ein, zwei kleine Enthüllungen eingestreut, die vermutlich die offenen Fragen bezüglich der Familie auflösen sollten. Aber abgesehen davon? Nichts. Ein Mädelstrip nach New York, ein bisschen Schule, etwas Yale-Feeling und ganz viel Herzschmerz-Drama. Bens familiäre Situation gerät fast komplett in den Hintergrund (außer, wenn Sasha total untypisch und übertrieben versucht, bei Bens Vater ein gutes Wort für ihn einzulegen) und ich empfand sogar den zugrundeliegenden Konflikt für Sashas Eifersuchtsanfall so unterpräsent, dass ich stark verwundert war. Die ganze Schule redet dadrüber, sogar bis zu Bens Vater kommt das ganze und dennoch hat niemand das Bedürfnis, das Anliegen zu klären oder in irgendeiner Form aufzulösen? Empfand ich als wenig glaubwürdig. Auch spielt Bens Job in der Redaktion kaum noch eine Rolle, die Enthüllung aus Band 1 gegenüber seinen Vater erst recht nicht mehr. Daddys Firma hingegen schon...

Denn hier kam so in etwa mein fettestes Fragezeichen. Vergleicht man den Klappentext, der auf diversen Onlineshop-Seiten erscheint mit dem, der auf das Buch gedruckt ist, findet sich online nämlich ein entscheidender Spoiler: In diesem steht, was in diesem Buch passiert und wozu es Ben zwingt. Das ganze Buch habe ich darauf gewartet, dass dieses Thema kommt, denn so würde zumindest etwas passiert. Es kam. Kurz vor Ende, bei etwa 90% des Buches. Es soll quasi der letzte Sargnagel in der konfliktbelasteten Beziehung von Sasha und Ben sein. Nur halt stopp! Es geht um Ben, es geht um seinen Vater, es geht um die Firma. Die Firma, in der Ben nie arbeiten wollte. Den Vater, der Ben rausgeworfen und mittellos gestellt hat. Die Firma, über die Ben eine große Enthüllungsstory geschrieben hat, deren Machenschaften ihm mehr als suspekt sind. Das ist hier aber auf einmal alles kein Thema mehr. Ben ist der großartige Retter in der Not, für die Firma, die er hasst, für den Vater, der ihn verstoßen und mit der sich zwar wieder angenähert, aber noch nicht wieder ausgesprochen hat. Hier war meine Geduld einfach nur noch am Ende. Es hat keinen Sinn gemacht, dass er sich so reinhängt, Sasha hierfür opfert und auch abgesehen von seiner persönlichen Haltung ergab die Begründung hinten und vorne keinen Sinn. Ein Glück taucht nach einer Handvoll Seiten Bens Mutter auf und beendet diese Farce. Dann geht’s auch ganz schnell und zack, Buch vorbei. Ich bin fast geneigt zu sagen: Ein Glück. Denn leider war das alles nicht wirklich was. Und das wenige, was passiert, ist hauptsächlich von Zufällen (oder ist es Schicksal?) geprägt und hierdurch fehlen an allen Ecken und Enden nachvollziehbare Erklärungen.

Ansonsten bleibt alles wie bisher. Sasha schreibt gelegentlich Listen, zählt weiterhin Buchstaben, weiß nicht wirklich, was sie will. Sie ist sprunghaft, wirkt naiv, ist teilweise anstrengend. Ben kommt irgendwie wenig vor, aber wenn, zeigt er eine recht erwachsene, reflektierte Art, die aber nur laufend dazu führt, dass man die Beziehung der beiden noch mehr anzweifelt. Auch June ist wieder mit von der Partie. Zwar hat sie dieses Mal ein paar Interaktionen mit Sasha, wieso sie eigene Kapitel hat, erschließt sich mir aber weiterhin nicht – außer, die Autorin beabsichtigt ein Spin Off zu ihr und Jess. Das führte unweigerlich auch dazu, dass ich die June-Kapitel ehrlich gesagt eher überflogen als gelesen habe. Ich bin am Ende aus diesem Buch – und dieser Reihe – gegangen mit dem Gefühl, dass hier noch viele lose Fäden rumfliegen, einige Entscheidungen der Protagonisten in späteren Teilen vergessen wurden (oder ihr Sinneswandel halt nicht deutlich erklärt wird, siehe Ben) und die Geschichte nicht wirklich in Fahrt kommt, weil es nur Hin und Her und viel Drumherum gibt. Am Ende bleibt auch einfach das Gefühl, dass diese Reihe mit drei Teilen viel zu lang war, mit ihrem Hin und Her viel zu anstrengend und für mich in vielen Punkten leider eine vorhersehbare Ähnlichkeit zu Maxton Hall aufweist.

Zusammenfassend hat mich Band 3 nicht überzeugen können. Ben und Sasha haben mittlerweile so viel verbrannte Erde hinterlassen, dass es schwer greifbar ist, wie hier wieder etwas gut werden soll. Die Protagonisten haben zu wenig Tiefe, was dazu führt, dass ihre Entscheidungen nicht greifbar sind. Da es auch keine nennenswerten Twists und Turns gab, konnte mich eigentlich nichts wirklich fesseln und begeistern. Immerhin ist das Buch aber im Vergleich zu Band 1 von Sashas Art (oder ihrem Listen-Cupcake-Wahnsinn) deutlich angenehmer. Ich bin auf jeden Fall weder Crazy, noch Hopelessly noch Always in love.

[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]

Always in Love (Weston-High-Reihe #3) Nachdem mich der zweite gegen Ende hin echt schockiert hat, war ich mehr als froh, dass der dritte kurz darauf erschienen ist. Ich habe mir nicht gedacht, dass mir diese Serie so gut gefallen könnte. Normalerweise sind Geschichten mit denselben Protagonisten auf mehrere Bände verteilt nicht immer so meins. Einzig und allein das viele Drama hat mich doch ein wenig gestört, dass muss bei drei Bänden jedoch so sein. Doch ich mochte die Bücher echt gerne und war fasziniert von der der Entwicklung der Protagonisten über die verschiedenen Teile. Eine absolute Leseempfehlung.
4 Sterne Always in Love (Weston-High-Reihe #3) Wirklich viel Potenzial, was am Ende leider nicht genutzt wurde.

Ich bin eine sehr aufmerksame Leserin, aber meistens fallen mir Logikfehler wirklich nicht auf. Und dann bin ich immer überrascht, was andere entdecken. Aber hier habe ich es dann doch gemerkt und leider ist das etwas, was sich durch die gesamte Reihe zieht. Die Charaktere sind nicht geradlinig geschrieben. Sie erfüllen irgendwie alle Klischees die es geben könnte. Ein bisschen Bad Boy, ein bisschen Anti-alles, ein bisschen verletzter Typ und ein bisschen viel Unsicherheit und Ich-will-die-retten... ergibt Ben.
Ein bisschen It-Girl, ein bisschen Bloggerin, ein bisschen Nerd, ein bisschen viel fehlendes Vetrauen, ein bisschen Listen schreiben... ergibt Sasha.
Und es macht leider keinen Sinn. 3 Bände über dieselben Personen und gefühlt bin ich ihnen einfach nicht näher gekommen. Und ich hatte Hoffnung in den letzten Band, weil ich in Band 1 und 2 Potenzial erkannt habe. Da war etwas Berührendes zwischen den Zeilen. Vor allem Band 2 war viel, viel besser als Band 1, aber leider hat es Band 3 nicht geschafft, dieses Potenzial zu halten. Die Geschichte hat sich nicht rund angefühlt. Auf den letzten 30 Seiten wird ein Drama heraufbeschworen, was die Geschichte 0,0 gebraucht hätte. Und ich hatte mich gewundert, warum nach dem Happy End nochmal so viel kommt. Was auf all den Seiten noch passieren soll... und dann das? Es war einfach zu viel von allem und die Geschichte fühlte sich immer wieder künstlich verlängert an. Es hat die Substanz gefühlt. Sowohl Charaktere, als auch Handlung hatten keinen Teifgang.

Und zum angesprochenen Logikfehler und der fehlenden Geradlinigkeit der Geschichte folgt nun ein kleiner Spoiler:
Ben fängt im ersten Band bei einer Zeitschrift namens Eco-Punks an. Diese Zeitschrift setzt sich für Umweltschutz ein und deckt immer wieder Vergehen auf, die die Natur gefährden. Im Rahmen seiner Tätigkeit bei dieser Zeitschrift deckt er, mit dem Team gemeinsam, auf, dass sein Vater, wie einige andere Unternehmen, mit Chemikalien verunreinigtes Wasser illegal in einen nahegelegenen Fluss ableiten. Daraufhin folgt natürlich großes Drama, die Praxis seines Vaters (Praxis für Schönheitschirurgie) gerät in Verruf und bla. Allerdings hindert das Ben NICHT daran, in Band 3, ohne irgendeinen Kommentar, Aktien ebendieser Praxis anzunehmen, die ihm sein Vater zur Versöhnung schenkt.
Und sorry, aber finde nur ich das Seltsam? 😅

Leider verlaufen einige Handlungsstränge auch einfach im Sande und es wird nicht mehr darüber geredet und darauf eingegangen. Es wird Drama heraufbeschworen und dann wird alles mit einem Fingerschnipp gelöst. Und es gibt ja ab dem zweiten Band noch eine weitere Sicht, bei der ich am Ende vom Band 3 die Notwendigkeit nicht verstehe.

Zum Schluss würde ich sagen, es hätte auch einfach ein guter Einzelband werden können. Ich kann die Reihe leider wirklich nicht empfehlen. Always in Love (Weston-High-Reihe #3)

Sie trennen Welten, aber der Liebe ist das egal …

Nach allem, was Ben und Sasha zusammen durchgemacht haben, glaubt Sasha eines ganz sicher zu wissen: Sie sind füreinander bestimmt. Doch können sie je zusammen sein? Denn gerade, als sie gemeinsam ihr Studium in Yale beginnen wollen, passiert das Unvorstellbare: Bens Vater erkrankt schwer. Statt wie erträumt Journalismus zu studieren, muss Ben nun von einem Tag auf den anderen das Familienunternehmen übernehmen. Doch unter dem Druck der neuen Herausforderung verändert er sich zunehmend. Nichts erinnert mehr an den jungen Mann mit den großen Träumen, der die Welt verbessern wollte und dem der ganze Luxus, mit dem er aufwuchs, nichts bedeutete. Und mit einem Mal muss sich Sasha fragen, ob die Welten, aus denen sie beide stammen, nicht doch zu unterschiedlich sind. Always in Love (Weston-High-Reihe #3)

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